Lokaler Journalismus: Ein Einblick in die Arbeitsweise der OZ (Ostsee-Zeitung)

Lokaljournalismus ist ein zentraler Bestandteil der demokratischen Meinungsbildung und befindet sich durch den Einfluss von Digitalisierung, Veränderungen im Nutzerverhalten und neuer technischer Möglichkeiten im stetigen Wandel. Die Ostsee-Zeitung, die zur Madsack Mediengruppe gehört und Teil des Redaktionsnetzwerks Deutschland ist, steht für Qualität, Seriosität und Neutralität. Doch wie unterscheiden sich Print-und Online-Journalismus konkret? Wo ähneln sie sich? Welche Rolle spielen Zielgruppen-Analysen bei der täglichen Arbeit und wie beeinflussen sie die Berichterstattung? Und vor allem: Was macht eigentlich einen guten Artikel aus?

Konkrete Einblicke in die Praxis des Lokaljournalismus liefert Andreas Ebel, der aus seinem Berufsalltag als Chefredakteur der Ostsee-Zeitung berichtet. Er zeigt, wie Arbeitsabläufe in einer crossmedial agierenden Redaktion aussehen, welche journalistischen Formate heute gefragt sind, wie sich der Beruf des Journalisten gegenwärtig gestaltet und wie er sich im Laufe der Zeit verändert hat.

Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Studierende und externe Gäste, die mehr über Lokaljournalismus, crossmediale Arbeit und die Zukunft regionaler Medien erfahren möchten. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und gemeinsam über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Branche zu diskutieren.

Bei Interesse wird um eine Anmeldung per E-Mail an PD Dr. Tanja Maier gebeten.

 

Informationen zur Veranstaltung:

Datum: 29.06.2026

Uhrzeit: 17.15 Uhr - 18. 45 Uhr

Ort: Universitätsplatz 1, Hauptgebäude Raum 218

Anmeldung: tanja.maier@uni-rostock.de


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