Dienstleistungen am Zentrum für Multimedia und Datentechnik (ZMD)

ZMD öffnet für Notbetrieb

Ab dem 18. Mai ist das ZMD vor Ort vermehrt erreichbar. Bis auf Weiteres gelten dann folgende Öffnungszeiten, zu denen jeweils ein Mitarbeiter anwesend sein wird:

- Montag: 9 - 12 Uhr und 13 - 16 Uhr

- Dienstag: 9-12 Uhr und 13 - 16 Uhr

- Mittwoch: 9 - 12 Uhr und 13 - 16 Uhr

- Donnerstag: 9 - 12 Uhr und 13 - 16 Uhr

- Freitag: 10 - 13 Uhr

Während der genannten Zeiten kann wartungsbedürftige IT-Technik abgegeben bzw. abgeholt werden. Dabei müssen auch weiterhin die erforderlichen Hygiene- und Kontaktvermeidungsvorgaben strikt eingehalten werden. Aus diesem Grund ist es erforderlich, dass Sie sich bei Bedarf zunächst telefonisch im ZMD voranmelden (4982663 bzw. 4982050). Dort erhalten Sie dann weitere Hinweise und Informationen. Bitte denken Sie daran, auch im Gebäude August-Bebel-Straße stets Ihre Schutzmaske zu tragen. Vielen Dank!

18. Mai 2020,
Prof. Dr. Stefan Kroll, Geschäftsführer ZMD

Nützliche Hinweise zum Distance Learning

Nützliche Hinweise zum Distance Learning

Die Corona-Krise fordert nicht nur Mediziner und Politiker heraus, vieles neu zu denken, sie macht vor der Lehre nicht halt. Das Zentrum für Multimedia und Datentechnik der Fakultät hat ein paar kleine Anregungen mit Anleitungen oder Links vorbereitet, die einem das Umsetzen der Onlinelehre etwas erleichtern können.

  • Für eine synchrone Lehre bieten sich die beiden Tools DFNConf und BigBlueButton an. Während DFNConf offen auch für Personen ist, die nicht der Universität Rostock angehören, ist BigBlueButton intern von StudIP und bietet hier die Möglichkeit von Seminargruppengesprächen, Diskussionen etc. Jeweils eine Anleitung zum Erstellen und Nutzen der Meetingräume bei DFNConf sowie bei BigBlueButton hat das ZMD auf der folgenden Seite bereitgestellt: https://www.phf.uni-rostock.de/fakultaet/it-service-pc-pool/zentrum-fuer-multimedia-und-datentechnik-it-service/hilfeleistungen-webkonferenzen-und-webinare/.
  • Zunächst kann man unter DFNConf auch Monologe/Vorlesungen aufzeichnen und zum späteren Anschauen zur Verfügung stellen.
  • Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit PowerPoint-Dateien mit einem Audiokommentar zu versehen, den beim Anschauen der Präsentation der Teilnehmer mit anhören kann. Wie das funktioniert und wie man dies unter StudIP einstellt, ist in der Anleitung des ZMD Schritt für Schritt beschieben.
    NEU ab 20.04.2020:Die Anleitung (s.o.) wurde um den Videoexport (MP4) ergänzt für Studierende, die kein Microsoft PowerPoint oder Microsoft PowerPoint-Viewer haben.
  • Eine weitere Variante für das Bereitstellen von Vorträgen stellt die einfache Aufzeichnung eines Handy-Videos dar. Hier ist eventuell die Kreativität des Vortragenden gefordert, wie er sein Thema vielleicht inszeniert oder einfach auch nur vorträgt. Eine Anleitung zum Übertragen von Handy-Videos über den PC in StudIP ist in einer weiteren Anleitung des ZMD erklärt.
  • Zuletzt gibt es für alle, die nicht gerne vor der Kamera stehen und auch nicht besonders PowerPoint mögen, aber dennoch gerne eloquent einen Beitrag zum Lehren und Lernen leisten möchten die reine Tonaufzeichnung mit VLC-Player, der auf allen Rechnern der Uni installiert ist und auch unter www.videolan.org kostenfrei für Studierende heruntergeladen werden kann. Eine Anleitung zu Erstellen von Tondokumenten mit dem VLC-Player und den Upload auf StudIP gibt es ebenfalls vom ZMD.
  • Wer mit seinen Studierenden gerne Termine, z.B. Sprechzeiten, persönliche Besprechungen oder Ähnliches vereinbaren möchte und dies auch datenschutzrechtlich sicher, kann das über den DFN-Terminplaner erledigen unter: https://terminplaner4.dfn.de/ (funktioniert wie doodle, ist aber auf geschützten Servern).
  • Darüber hinaus bietet StudIP besonders mit dem Update auf die Version 4.0 viele verbesserte alte Tools (z.B. Forum, Chat etc.) an. Der Dateiupload wurde je Datei auf 1GB (statt vorher 50 bis 100 MB) erhöht. Auch hier kann bei der asynchronen Lehre den Nutzern vieles vermittelt und diskutiert werden.
  • Nicht zuletzt gibt es da noch die Lehr- und Lernplattform ILIAS, die ergänzend zu StudIP eine vielzahl von Lehrtools anbietet. Eine Übersicht und Anleitungen des ITMZ finden Sie unter https://www.itmz.uni-rostock.de/anwendungen/forschunglehre/ilias/.
  • Last but not least steht den Mitgliedern der Universität zum Datenaustausch (auch mit Externen) die Unibox mit 20GB Datenvolumen als Cloud zur Verfügung: https://www.itmz.uni-rostock.de/onlinedienste/clouddienste/unibox/. Auf der Seite finden Sie auch eine Anleitung zur Nutzung der Unibox und für Smartphone und Tablett die Links zum Download der passenden App für Android und iOS.
  • Diese Informationen und weitere nützliche Hinweise finden Sie auch auf den FAQ - Seiten des ZMD: https://www.phf.uni-rostock.de/fakultaet/it-service-pc-pool/formulare-und-faq/ .